Rheinischer Schützenbund e.V. 1872

Verbesserter Versicherungsschutz über die Sporthilfe NRW

Der Sportversicherungsvertrag der Sporthilfe NRW e. V., der gemeinsam mit der ARAG angeboten wird, bildet die Basis für einen umfassenden Versicherungsschutz der Vereine und Untergliederungen des Rheinischen Schützenbundes e. V. sowie ihrer Funktionsträger und aktiven und passiven Sportler.

Seitdem hat er viele Veränderungen und Anpassungen erfahren – jetzt ist es wieder so weit.

Längst wurden Veränderungen und Erweiterungen des Versicherungsschutzes nötig – die letzte Überarbeitung des Sportversicherungsvertrages stammte aus dem Jahr 2012. Auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren die Vertragspartner zunächst durch regelmäßige Absprachen. Langfristig müssen solche vertragsbegleitenden Absprachen in den Sportversicherungsvertrag der Sporthilfe NRW aufgenommen werden.

Im ersten Halbjahr 2017 fand sich eine Arbeitsgruppe zusammen, die Verbesserungen, Ergänzungen und Klarstellungen im Sportversicherungsvertrag erarbeitet hat. Die Vertreter des Landessportbundes NRW, der Sporthilfe NRW und der ARAG haben diverse Änderungen zum Vorteil der Versicherten ausgehandelt – und dies ohne Beitragserhöhung.

Versicherungsschutz wurde ausgeweitet

Die Verbesserungen durchziehen alle Vertragsbereiche: Die versicherten Organisationen und Personen, die Unfall- und Haftpflichtversicherung, die Vertrauensschadenversicherung und die Rechtsschutzversicherung. Der Versicherungsschutz wurde merklich ausgeweitet: Zum Beispiel erhalten nun auch rechtlich selbstständige Abteilungen (auch ohne eigene LSB-Vereinskennziffer) in einem versicherten Hauptverein Versicherungsschutz, ebenso Sport- und Spielgemeinschaften als GbR oder gGmbH.

Andere Bereiche wurden modernisiert: So wird etwa in der Unfallversicherung bei der Todesfallleistung nicht länger zwischen Verheirateten und Nicht-Verheirateten unterschieden. Das war schlicht nicht mehr zeitgemäß. Bei der Rechtsschutzversicherung wurden Pedelecs (E-Bikes bis 0,25 kW) mit einbezogen.

Versicherungssummen wurden angepasst, sprich erhöht: Vormals gab es z.  B. bei Mietsachschäden eine Unterscheidung zwischen beweglichen und unbeweglichen Sachen, die Versicherung deckte bei beweglichen Sachen maximal einen Schaden bis zu 50.000 Euro ab. Die Unterscheidung wurde abgeschafft, die Versicherungssumme beträgt hierbei jetzt generell bis zu 250.000 Euro. Unser letztes Beispiel soll der Schlüsselverlust sein: Lag die Versicherungssumme bisher bei höchstens 2.600 Euro, ist sie nun auf bis zu 10.000 Euro angehoben worden und Codekarten wurden mit einbezogen.

Selbstverständlich deckt der Sportversicherungsvertrag der Sporthilfe NRW auch weiterhin alle rechtlichen und sportlichen Anforderungen des sportlichen Schießens im Verein ab. Alle Anforderungen wurden auf dem hohen Standard beibehalten. Der Rheinische Schützenbund e. V. wird in diesem Jahr eine Anpassung der bestehenden Versicherungsbroschüre entsprechend der neuen Versicherungsbedingungen vornehmen, die gemeinsam mit der nächsten Versandaktion an alle Vereine verschickt werden wird. 



Datum: 26.03.2018

 

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